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Reform bietet Chancen fürs Heer

Inspekteur informiert in Aachen Bataillonskommandeure

Stabsfeldwebel Stefan Lysk (l.) und Generalleutnant Werner Freers.Größere Abbildung anzeigen
Stabsfeldwebel Stefan Lysk (l.) und Generalleutnant Werner Freers.

Um die Zukunft der größten Teilstreitkraft ging es in einer der Tagung des Führungsstabs des Heeres zur Inneren Lage mit Bataillonskommandeuren in Aachen. Der Inspekteur, Generalleutnant Werner Freers, informierte in an der Technischen Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik Bataillonskommandeure und stand ihnen Rede und Antwort. "Wir haben über die Reform die Chance, Unzulänglichkeiten abzubauen", sagte Freers. Die Neuausrichtung der Streitkräfte sei ein umfassendes Projekt.

Veränderungen in der Binnenstruktur, die Modernisierung, die Steigerung der Attraktivität, die Wandlung zum Einsatzheer - all das müsse in Einklang gebracht werden, "und am Ende muss ein Profil stehen". Den Kommandeuren stellte Freers ausführlich seine Ideen zum Umbau vor und begründete sie auch im Detail.

Zu den Anforderungen, die heute an Offiziere gestellt werden, trugen vor neben Oberst i.G. Uwe Nerger (RefLtr Fü H I 1) die Kommandeure (v.l.): Oberstleutnant Heiko Bohnsack (Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 411 in Stallberg), Oberstleutnant Andreas Barck (OA-Bataillon Hammelburg) und Oberstleutnant Olaf Bölting (Fliegende Abteilung 301, Niederstetten) Bewertungen aus Sicht der Verbände vor. Größere Abbildung anzeigen
Zu den Anforderungen, die heute an Offiziere gestellt werden, trugen vor neben Oberst i.G. Uwe Nerger (RefLtr Fü H I 1) die Kommandeure (v.l.): Oberstleutnant Heiko Bohnsack (Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 411 in Stallberg), Oberstleutnant Andreas Barck (OA-Bataillon Hammelburg) und Oberstleutnant Olaf Bölting (Fliegende Abteilung 301, Niederstetten) Bewertungen aus Sicht der Verbände vor.

Beispielhaft sei genannt, dass Chefs von Einsatzkompanien künftig den Majorsrang haben sollen und dass für Mannschaften eine durchschnittliche Verpflichtungszeit von acht bis zwölf, höchstens aber 25 Jahren angestrebt werden solle. In einer Zeit des Wandels, sagte Freers, gelte es, ein gemeinsames Ziel anzustreben, "und der Weg dorthin muss trittfest sein".

Leiter der Tagung war Brigadegeneral Ernst-Peter Horn, Gastgeber der Schulkommandeur, Brigadegeneral Walter Ohm. Einen ausführlichen Bericht über die Tagung finden Sie in der Januar-Ausgabe des Verbandsmagazins.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am 10.3.2012


 
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