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Preis „Bundeswehr und Gesellschaft“: Empfehlungsausschuss tagt

Symbolträchtig: Der Preis besteht aus drei unterschiedlichen Materialien. Das Eichenholz symbolisiert die Gesellschaft, Corian die Personen der Gesellschaft und das Messing stellt die Bundeswehr dar. Foto: BundeswehrGrößere Abbildung anzeigen
Symbolträchtig: Der Preis besteht aus drei unterschiedlichen Materialien. Das Eichenholz symbolisiert die Gesellschaft, Corian die Personen der Gesellschaft und das Messing stellt die Bundeswehr dar. Foto: Bundeswehr

Diese Auszeichnung ist so wertvoll für die Verankerung der Truppe, es müsste viel mehr wie sie geben: Demnächst wird zum zweiten Mal der Preis „Bundeswehr und Gesellschaft" verliehen, ein Preis, der Teil der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ ist. Er wurde im Februar dieses Jahres durch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstmals vergeben.

Heute tagt nun in Berlin der Empfehlungsausschuss, um die besten Vorschläge für die künftigen Preisträger auszuwählen. Mitglied in diesem Gremium ist auch Oberstleutnant André Wüstner, der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbands.

Gewürdigt werden Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen, die sich besonders für die Belange der Bundeswehr und ihrer Angehörigen in der Gesellschaft verdient gemacht haben. Vorschläge machen neben dem DBwV auch die Organisationsbereiche der Bundeswehr, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Städtetag und der Reservistenverband sowie ausgewählte Abteilungen des BMVg.

Der erste Preis von „Bundeswehr und Gesellschaft“ ging im Februar an die „Chamer Wirtschaftsjunioren“ für ihre Initiative „Brückenschlag“. Mit Medaillen des Bundesministeriums der Verteidigung wurden zusätzlich acht Projekte ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am 19.5.2016


 
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