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Verbandspolitik in der Tiefe des Berliner Raums

Gerd Hoofe, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, mit DBwV-Chef André Wüstner. Foto: DBwVGrößere Abbildung anzeigen
Gerd Hoofe, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, mit DBwV-Chef André Wüstner. Foto: DBwV

Es klingt so einfach, aber es ist harte Arbeit… Zwei Dinge gehören zum Geheimnis unseres Erfolges, kurz zusammengefasst: Stets ein gutes Lagebild über sämtliche verbandspolitisch relevanten Vorgänge – und das richtige Gespräch zur rechten Zeit.

Während sich also in der parlamentarischen Sommerpause viele andere Akteure unbekümmert in den Urlaub abmelden, bleibt der DBwV am Ball. Mandatsträger und Mitarbeiter führen viele Gespräche mit der Arbeitsebene im Innen-, Finanz-, und Verteidigungsministerium sowie im Bundestag – sprichwörtlich „in der Tiefe des Berliner Raums“. Das ist die Voraussetzung, um dann zur richtigen Zeit gut vorbereitet in die Treffen mit der Leitungsebene der jeweiligen Ressorts zu gehen und mit Beginn der 1. Sitzungswoche zielorientiert mit den Parlamentariern ins Gespräch zu kommen.

So hat der Parlamentarische Abend des DBwV in diesem Jahr auch mit Bedacht nach der Sommerpause stattgefunden, um neben der Besinnung auf 60 Jahre DBwV gleich mit dem Themen-Setting zu beginnen. Schwerpunkte sind dabei Haushalt mit den Aspekten Material und Personal, aktuelle Gestaltungsfelder wie das Wahlrecht UKV/TG oder die Nachbesserung bei der Soldatenarbeitszeitverordnung.

Die Positionen unserer Mitglieder dazu konnten wir bereits im Vorfeld im BMVg anbringen. Tatsächlich gelang das noch vor der Leitungsklausur unserer Ministerin – das ist von enormer Bedeutung – in Gesprächsrunden mit Abteilungsleitern, mit Staatssekretär Gerd Hoofe und mit der Verteidigungsministerin selbst.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Gespräch mit DBwV-Chef André Wüstner. Foto: DBwVGrößere Abbildung anzeigen
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Gespräch mit DBwV-Chef André Wüstner. Foto: DBwV

„Wer gestalten will statt nur zu verwalten, der muss stets vor der Welle sein. Das bedeutet: Agieren, bevor es zu spät ist“, sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende, Hauptmann Andreas Steinmetz. Insbesondere die Fachbereichsvorsitzenden Hartmut Schönmeyer und Klaus Scharf waren in der Sommerpause mit den Themen Haushalt, Besoldung und Versorgung ebenso in allen Ressorts unterwegs wie mit Fragen zu weiteren Verbesserungen für Zivilbeschäftigte. Andere Bundesvorstandsmitglieder wiederum besuchten unsere Kameraden im Einsatz.

„Nicht nur der Bundesvorsitzende agiert verbandspolitisch, sondern ein ganz großes Team von motivierten Mandatsträgern. Das und die Unterstützung von über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Grundlage von praxisorientierten Vorschlägen der Basis ist der Schlüssel zum Erfolg“, erklärt der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner.

Für den DBwV geht es jetzt nochmal bis Anfang 2017 in die Vollen: Wir richten den Blick auf noch mögliche Verbesserungen bis zur Bundestagswahl, ohne dabei die Grundlagenarbeit für die nächste Legislaturperiode aus den Augen zu verlieren. So werden wir nicht nur in den nächsten Monaten, sondern auch in den kommenden Jahren weiterhin erfolgreich die Interessen unserer Mitglieder vertreten – vom Kleinen bis zum Großen. All das geprägt von enormem Zusammenhalt und Solidarität. Das zeichnet uns aus! Über die Themen SAZV, Wahlrecht UKV/TG und Trendwende Personal werden wir im nächsten Magazin berichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am 13.9.2016


 
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