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Von Wales über die SAZV zum Crexit: Oberstleutnant Wüstner bei der SKB-Führung

Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur Streitkräftebasis. Foto: PIZ SKB/AlpersGrößere Abbildung anzeigen
Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur Streitkräftebasis. Foto: PIZ SKB/Alpers

In regelmäßigen Abständen versammelt Generalleutnant Martin Schelleis, Inspekteur der Streitkräftebasis (SKB), die Generale und Admirale und weitere herausgehobene Offiziere seines Organisationsbereichs. Mit diesem „Erweiterten Führungskreis der Streitkräftebasis“ tauscht sich der Inspekteur zu aktuellen politischen Fragen aus und bespricht die internen Handlungsfelder. Und er lädt Gäste ein – wie jüngst zum Treffen in Daun den Bundesvorsitzende des DBwV, Oberstleutnant André Wüstner, und den Vorsitzenden SKB im Bundesvorstand, Hauptmann Jörg Greiffendorf.

In seinem Vortrag nahm Oberstleutnant Wüstner eine politische Bewertung der Entscheidungen der laufenden Legislaturperiode vor und beleuchtete zwei aktuelle Schwerpunkte der Verbandsarbeit: die Themen „Soldatenarbeitszeitverordnung“ und „UKV/TG“. Diese diskutierten die Teilnehmer aller Ebenen – der strategischen wie der operativen – in einer offenen Atmosphäre kontrovers. Themen waren außerdem die Folgen der Nato-Gipfel von Wales und Warschau sowie der „Crexit“: Diese Wort-Neuschöpfung bezeichnet die Abwanderung von SKB-Kräften in den neuen Cyber-Organisationsbereich.

Unter dem Strich: Eine wertvolle Veranstaltung – die Teilnahme von Oberstleutnant Wüstner und Hauptmann Greiffendorf ist ein weiterer Beleg für die exzellente Verdrahtung des DBwV.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am 11.10.2016


 
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