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Bundesvorsitzender bei der Gebirgsjägerbrigade 23

Teilnehmer der Kompaniechef- und Kompaniefeldwebeltagung der Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall. Foto: Presse GebJgBrig 23Größere Abbildung anzeigen
Teilnehmer der Kompaniechef- und Kompaniefeldwebeltagung der Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall. Foto: Presse GebJgBrig 23

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bad Reichenhall. Kommunikation ist alles: Einmal im Jahr versammelt die Gebirgsjägerbrigade 23 ihre Kompaniechefs und Kompaniefeldwebel zu Informations- und Erfahrungsaustausch. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei: Der Deutsche BundeswehrVerband, unter anderem vertreten durch den Landesvorsitzenden Süddeutschland, Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk, und den Bundesvorsitzenden, Oberstleutnant André Wüstner. Auf dem Programm standen Vorträge und Aussprachen zu den Dauerbrenner-Themen wie Trendwende Personal, Soldatenarbeitszeitverordnung sowie die neue Einsatz- und Ausbildungssystematik.

Auf die Frage, was die Menschen am meisten bewegt, gab es übereinstimmende Antworten: Auf Platz eins lagen die materiellen Lücken. Auf Platz zwei die Soldatenarbeitszeitverordnung. Und auf Platz drei die unzureichende oder mangelhafte Infrastruktur.

Dynamische Vorführung der besonderen Fähigkeiten der Gebirgsjaeger während eines Informationsbesuchs der Bundesministerin der Verteidigung bei der Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall. Foto: BundeswehrGrößere Abbildung anzeigen
Dynamische Vorführung der besonderen Fähigkeiten der Gebirgsjaeger während eines Informationsbesuchs der Bundesministerin der Verteidigung bei der Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall. Foto: Bundeswehr

Für den Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, war die Veranstaltung ein Erfolg: „Der Austausch mit dem DBwV ist immer ein Gewinn. Eine berufsständische Vertretung ist gerade in diesen Zeiten von besonderer Bedeutung.“ Oberstleutnant Wüstner sagte: „Diese Tagung war sicherlich für alle ertragreich: Für die Teilnehmer, aber auch für mich.

Es ist immer wieder gut, O-Töne von der Basis mit nach Berlin zu nehmen und, wo notwendig, den Finger in die entsprechenden Wunden zu legen und Politik mit der Lebenswirklichkeit der Truppe zu konfrontieren.“ Gerhard Stärk fasste zusammen: „Trotz schwierigster Rahmenbedingungen setzten die Spieße und Chefs immer wieder alles daran, den Bedürfnisse der Truppe Geltung zu verschaffen. Die Ministerin kann wirklich froh sein, solche Spieße und Chefs zu haben!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am 2.12.2016


 
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